Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Bayer-Konzern bei seiner Hauptversammlung am 24. April aufgefordert, Verantwortung für die Gefährdung Indigener Völker durch in der EU verbotene Pestizide zu übernehmen und den Export dieser Pestizide zu stoppen. Die Menschenrechtsorganisation kritisiert seit Jahren, dass Bayer von den Pestizidproblemen in Brasilien und den gesundheitlichen… weiterlesen auf amerika21.de