Petrobras entdeckt Leck im Amazonasbecken und stoppt Bohrungen. Greenpeace und Anrainergemeinden haben vor Verschmutzung gewarnt und verlangen sofortigen Bohrstopp
Brasília. Anfang 2026 sind rund 15.000 Liter Bohrflüssigkeit aus einem Bohrloch der brasilianischen Ölgesellschaft Petrobras in der Nähe des Amazonasbeckens ausgetreten. Nach Angaben des Unternehmens wurde das Leck am 4. Januar 2026 etwa 175 Kilometer vor der Küste von Amapá in rund 2.700 Metern Tiefe im Meer entdeckt.
Das betroffene Küstengebiet ist bekannt für sein fast… weiterlesen auf amerika21.de